Dienstleistungen

Unsere Dienstleistungen basieren auf einer ganzheitlichen und individuellen Betrachtung unserer Patientinnen. 
Unsere Beratung und Behandlung erfolgt auf der Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Aktuelle Informationen zur Covid-19 Impfung 

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„Was ist bisher zur COVID-19-Impfung in Schwangerschaft und Stillzeit bekannt?

Zur Anwendung der COVID-19-Impfstoffe in der Schwangerschaft liegen aktuell sehr limitierte Daten vor. Die STIKO empfiehlt die generelle Impfung in der Schwangerschaft derzeit nicht. Eine Impfung in der Schwangerschaft ist jedoch keine Indikation für einen Schwangerschaftsabbruch. Schwangeren mit Vorerkrankungen und einem daraus resultierenden hohen Risiko für eine schwere COVID-19-Erkrankung oder mit einem erhöhten Expositionsrisiko aufgrund ihrer Lebensumstände kann nach Nutzen-Risiko-Abwägung und nach ausführlicher Aufklärung eine Impfung mit einem mRNA-Impfstoff ab dem 2. Trimenon angeboten werden. Zur Anwendung der COVID-19-Impfstoffe in der Stillzeit liegen aktuell nur wenige Daten vor. Die STIKO hält es jedoch für sehr unwahrscheinlich, dass eine Impfung der Mutter während der Stillzeit ein Risiko für den Säugling darstellt. Hierzu wird auch auf die gemeinsame Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin (DGPM), der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) und der Nationalen Stillkommission (NSK) verwiesen.

Stand: 12.05.2021“

 

Quelle: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Liste_Wirksamkeit_Sicherheit.html#FAQId15533592

 

„Können Frauen mit Kinderwunsch sich gegen COVID-19 impfen lassen?

Ja, auch Frauen mit Kinderwunsch können sich gegen COVID-19 impfen lassen. Die verfügbaren COVID-19 Impfstoffe wurden an Erwachsenen – auch Frauen mit Kinderwunsch – getestet und für sicher und wirksam befunden

Zurzeit kursiert eine Fehlinformation. Sie besagt, dass die Impfung die Fruchtbarkeit beeinträchtigen kann. Diese Aussage ist falsch. In den umfangreichen klinischen Prüfungen, die vor der Zulassung der Impfstoffe durchgeführt wurden, gibt es keine Hinweise auf das Auftreten von Unfruchtbarkeit. Die Fehlinformation beruht darauf, dass das Protein, welches von den Impfungen kodiert wird, strukturell ähnlich ist wie ein Protein, das für die Fruchtbarkeit wichtig ist. Tatsächlich beschränkt sich diese Ähnlichkeit jedoch auf wenige Abschnitte des Proteins. Solche Ähnlichkeiten treten jedoch sehr häufig auf und sind nicht spezifisch für die COVID-19-Impfung. Würde so eine Ähnlichkeit unfruchtbar machen, dann würde die Infektion mit COVID-19 auch unfruchtbar machen. Dies wurde jedoch weltweit nicht beobachtet (weitere Informationen bei der Universität Jena). Das Paul-Ehrlich-Institut bewertet die Sicherheit dazu so: „Mit dieser Datenlage ist im Rahmen einer Arzneimittelzulassung die bestmögliche Sicherheit für den Ausschluss von Schäden an Fortpflanzungsorganen und von einer Beeinträchtigung der Fortpflanzung beim Menschen gewährleistet.“ Frauen mit Kinderwunsch können sich also gegen COVID-19 impfen lassen.

Was Frauen mit Kinderwunsch aber beachten sollten ist die Impfung in der Schwangerschaft selbst. Es gibt derzeit nur sehr limitiert Daten dazu, ob die Impfung in der Schwangerschaft sicher ist. D.h. nicht, dass die Impfung nicht sicher ist – es fehlen nur Daten, um das zu beurteilen. Die Empfehlung der STIKO Schwangere nur nach Nutzen-Risiko-Abwägung und bei Vorliegen von Vorerkrankungen oder einem erhöhten Expositionsrisiko aufgrund der Lebensumstände zu impfen hat also zur Grundlage, dass bisher keine ausreichenden Daten für eine Empfehlung vorhanden sind, und nicht, dass eine konkrete Gefahr befürchtet wird (siehe FAQ "Was ist bisher zur COVID-19-Impfung in Schwangerschaft und Stillzeit bekannt?"). Kinderwunsch ist kein Grund gegen die Impfung. Eine erfolgte Impfung auch kein Grund für einen Schwangerschaftsabbruch. Die Empfehlung ist eine Vorsichtsmaßnahme, aber kein direkter Hinderungsgrund.

Stand: 12.05.2021“

Quelle: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Liste_Wirksamkeit_Sicherheit.html#FAQId15533592

 


Krebsvorsorge 

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Die Krebsvorsorge dient der Früherkennung typischer Krebsarten bei Frauen:
Über die Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse hinaus, die bisher nur die Basisuntersuchungen abdecken und je nach Altersgruppe unterschiedlich umfangreich ausfallen, bieten wir Ihnen eine Reihe sinnvoller Zusatzuntersuchungen an, sogenannte IGeLeistungen (Individuelle GesundheitsLeistungen):

Individuelle GesundheitsLeistungen

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Abstriche:
auf Zellenveränderungen und/ oder HP-Viren
(ab 35 Jahren steht Ihnen alle 3 Jahre ein sogenannter Ko-Test zu, in den Jahren dazwischen können Sie zusätzlich zu der klinischen Untersuchung auch die Abstriche abnehmen lassen, die Preise variieren je nach gewünschter Leistung! )


Vaginalultraschall:
Zur Erkennung von Veränderungen im Bereich des kleinen Beckens, wie z.B. Tumore, Polypen, Zysten und zur Lagekontrolle der Spirale


Brustultraschall:
Zur Früherkennung nicht tastbarer Befunde in der Brust ohne Strahlenbelastung


Blasenkrebstest:
Urinuntersuchung zur Früherkennung von Harnblasenkrebs.
Insbesondere für Raucher oder Personen mit Familienangehörigen, die an Blasenkrebs erkrankt sind


Immunologischer Stuhltest:
Test auf verstecktes Blut im Stuhl
Abrechnung extern über das Labor


Es gibt noch viele weitere Angebote, 
lassen Sie sich gerne bei uns beraten! 

Schwangerschaftsvorsorgeuntersuchungen

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Die Begleitung von werdenden Müttern gehört wohl zu den schönsten Aufgaben einer Gynäkologin. Damit Schwangerschaft und Geburt möglichst problemlos verlaufen, sollten werdende Mütter unbedingt alle empfohlenen Vorsorgetermine wahrnehmen. Bei den Untersuchungen werden der Gesundheitszustand der Patientin und die Entwicklung des Kindes genau beobachtet und im Mutterpass festgehalten.
Jede Schwangere in unserer Praxis erhält eine Mappe mit ausführlichen Informationen zu allen Stationen im Schwangerschaftsverlauf. 

Hebammensprechstunde

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Unsere Hebammen begleiten Sie im Praxisablauf während der ärztlichen Betreuung durch die Schwangerschaft und gegebenenfalls auch in der Vorbereitung zur Geburt und danach im Rahmen von Nachsorge und Rückbildung. Die Hebammen bieten unseren Schwangeren neben der ganzheitliche Betreuung weitere Leistungen, wie  u.a. Akupunktur, Homöopathie und Tapen an.

Teenagersprechstunde

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Viele junge Mädchen scheuen einen Besuch beim Gynäkologen, weil sie nicht wissen, was auf sie zukommt. Um unseren jungen Patientinnen die Hemmungen zu nehmen, bieten wir Donnerstag nachmittags die Teenagersprechstunde an. Dabei nehmen wir uns Zeit, auf alle Fragen und Ängste rund um Pubertät, Sex und Verhütung einzugehen. Keine Angst, beim ersten Kennenlernen muss man nie auf den gefürchteten „Stuhl“ …. 

Verhütung

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Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten zu verhüten. Welche Methode und Variante in Frage kommt, hängt von verschiedenen Faktoren, wie Alter, gesundheitlichen Voraussetzungen und individuellen Präferenzen ab. In einem persönlichen Gespräch werden wir eine Möglichkeit finden, Sie möglichst verträglich und angenehm vor ungewollten Schwangerschaften zu schützen.  In unserem Angebot finden Sie neben unterschiedlichen Pillenvarianten auch intrauterine Konzepte wie Mirena©, Kylenna© und Gynefix© und andere Alternativen wie Implanon©

Wechseljahre

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Zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr setzt bei jeder Frau das Klimakterium ein. Bedingt durch das allmähliche Abfallen der weiblichen Geschlechtshormone können verschiedene Beschwerden einsetzen. Diese sind vielseitig und können von Frau zu Frau völlig unterschiedlich ausfallen. Sollten Sie betroffen sein, sprechen Sie uns an, denn es gibt pflanzliche, homöopathische und hormonelle Präparate, die die Symptome lindern können. 

Krebsnachsorge

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Patientinnen, die von einer Krebserkrankung betroffen sind, benötigen einen sorgfältigen und einfühlsamen Ansprechpartner. Um unsere Patientinnen noch besser betreuen zu können, werden die Patientinnen je nach Erkrankung in das Disease Management Programm (DMP) eingeschrieben, und so über 10 Jahre hinweg begleitet.